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05.27.2016

Der Redakteur der spanischen Nachrichtensendung „La Sexta Noticias“ Carlos Prado gewinnt die 3. Ausgabe des Befesa-Preises für Umweltjournalismus

  • Die Jury würdigt die Umweltreportagen von Carlos Prado für den spanischen Fernsehsender „La Sexta“ und verleiht dem Journalisten Hugo Mario Cárdenas der kolumbianischen Zeitung „El País de Colombia“ eine Sonderauszeichnung für seine Recherchearbeiten über illegalen Bergbau

Huelva, 20. Mai 2016 Der Redakteur der spanischen Nachrichtensendung „La Sexta Noticias“ Carlos Prado gewann die 3. Ausgabe des Befesa-Preises für Umweltjournalismus. Die Jury hat eine Reihe von Umweltreportagen des Journalisten für die Nachrichtensendungen des spanischen Fernsehsenders „La Sexta“ ausgezeichnet. Daneben wurde der Journalist Hugo Mario Cárdenas der kolumbianischen Zeitung „El País de Colombia“ für seine Reportage über illegalen Bergbau mit einer Sonderauszeichnung gewürdigt.

Befesa, ein internationales Unternehmen, das auf Recycling und Umweltdienstleistungen für die Industrie spezialisiert ist, schreibt diesen Journalismus-Preis jährlich aus, um die beste journalistische Arbeit über Umweltthemen zu würdigen, die in einem Kommunikationsmedium veröffentlicht wurde. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert sowie mit einer Gedenktafel. Die Preisverleihung findet Anfang Juni in Huelva statt. An der Veranstaltung nehmen Vertreter aus Politik, Unternehmen, Gewerkschaften und Medien teil.

Der Presseverband von Huelva (Asociación de la Prensa de Huelva , APH) und die Berufskammer der Journalisten von Andalusien (Colegio Profesional de Periodistas de Andalucía, CPPA) sind Teil der Jury. Die Jury setzte sich aus folgenden Journalisten zusammen: Eva Navarrete, Präsidentin der Berufskammer der Journalisten von Andalusien, Rafael Terán, Präsident des Presseverbands von Huelva, und Álvaro Arias, Kommunikationsberater von Befesa.

Bezüglich der Arbeiten von Carlos Prado (Pontevedra, 1982) hob die Jury „die didaktische Sprache“ hervor „mit der der Journalist gewissenhaft und objektiv dem Zuschauer komplexe Themen auf einfache Weise näher bringt.“ In der Würdigung hieß es weiter, „die Bandbreite der verwendeten Quellen, die Frische und Originalität, der Einsatz visueller Mittel und erklärender Infografiken sowie die thematische Vielfalt der Informationsbeiträge wecken das Interesse des Zuschauers und tragen so dazu bei, in der Gesellschaft ein Umweltbewusstsein zu schaffen.“

Was die Sonderauszeichnung betrifft, die der Reportage von Hugo Mario Cárdenas „Illegaler Bergbau, der Krebs der Farallones“ [östliche Bergkette Kolumbiens] (Originaltitel: Minería ilegal, el cáncer de los Farallones) verliehen wurde, so hat die Jury besonders „die harten Recherchearbeiten des Journalisten und die Qualität der Präsentation des Materials“ gelobt.

35 Bewerbungen aus neun Ländern nahmen an dem Wettbewerb teil. Die spanischen Bewerbungen kamen aus 10 verschiedenen autonomen Gemeinschaften. Bei den beiden vorausgehenden Auflagen des Wettbewerbs waren die Preisträger Alejandra Muñoz und Rafael López des Fernsehsenders TVE-Andalucía (2014) für eine Reportage über das Gasdepotprojekt in der Gegend von Doñana [Nationalpark in Andalusien] sowie das Team der Sendung „75 Minuten“ (75 Minutos) von Canal Sur TV (2015) für 2 Reportagen über Recycling.

Weiterführende Informationen: Sebastián García +34 (0)619074247

Álvaro Arias. +34 (0)605111876

Der Redakteur der spanischen Nachrichtensendung „La Sexta Noticias“ Carlos Prado gewinnt die 3. Ausgabe des Befesa-Preises für Umweltjournalismus