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02.12.2016

Befesa richtet den 3. Wettbewerb um den Preis für Umweltjournalismus aus, der im Juni in Huelva verliehen wird

  • Der Presseverband von Huelva und die Berufskammer der Journalisten von Andalusien sind Teil der Jury

Huelva, 5. Februar 2016Bereits zum dritten Mal richtet Befesa den Wettbewerb um den Preis für Umweltjournalismus aus, der den Namen dieses Unternehmens trägt, das selbst Lösungen zur Entsorgung von Industrieabfällen anbietet.Mit diesem Preis soll der beste journalistische Beitrag zum Thema Umwelt gewürdigt werden, der im Laufe eines Jahres in den spanischen oder internationalen Medien veröffentlicht wurde.Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.Der Presseverband von Huelva (Asociación de la Prensa de Huelva, APH) und die Berufskammer der Journalisten von Andalusien (Colegio Profesional de Periodistas de Andalucía, CPPA) sind Teil der Jury.

An diesem 3. Wettbewerb um den Preis für Umweltjournalismus können alle Arbeiten teilnehmen, die während des Jahres 2015 in den spanischen oder internationalen Medien (Printmedien, Rundfunk, Fernsehen und Online-Medien) veröffentlicht wurden. Eingereicht werden können journalistische Beiträge zu allen Themen im Bereich Umwelt. Die Jury besteht ausschließlich aus Journalisten. Die Beiträge können bis zum 13. Mai 2016 eingereicht werden.

In Zeiten, in denen die Medienbranche von zahlreichen Schließungen und Entlassungen betroffen ist, soll mit diesem Preis ein Zeichen der Unterstützung für den Beruf des Journalisten gesetzt werden. Als Ort für die Preisverleihung wurde Huelva gewählt, weil sich Befesa mit dieser spanischen Provinz besonders identifiziert und dort in der Ortschaft Nerva ein Entsorgungszentrum betreibt.

Die Gewinner des ersten Wettbewerbs waren Alejandra Muñoz Jiménez (Redakteurin) und Rafael López de la Cruz (Kamera) mit ihrer Reportage mit dem Titel „Depósitos de gas en Doñana“ (Gastanks in Doñana), die von Televisión Española ausgestrahlt worden war. Eine Sonderauszeichnung erhielt außerdem der Artikel „El coche eléctrico, en punto muerto“ (Das Elektroauto am toten Punkt) von Elena Sevillano, der in der Tageszeitung „El País“ veröffentlicht worden war.

Bei der zweiten Auflage des Wettbewerbs erhielt „75 Minutos“ (75 Minuten) von Canal Sur TV den ersten Preis. Ausgezeichnet wurden zwei Reportagen dieser Sendung des autonomen andalusischen Fernsehens , nämlich „A la basura“ (In den Müll) und „Chatarra“ (Schrott), die von Producciones Cibeles S.L. produziert worden waren. Eine Sonderauszeichnung erhielt außerdem der in der Nachrichtensendung „La Sexta Noticias“ unter dem Titel „La huella ecológica“ (Der ökologische Fußabdruck) ausgestrahlte Beitrag von Roberto Martín.

Die 3. Verleihung des Preises von Befesa für Umweltjournalismus findet in dem historischen Gebäude Casa Colón de Huelva statt, teilnehmen werden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien.

Weiterführende Informationen:

Sebastián García+34 619074247

Álvaro Arias +34 605111876

TeilnahmebedingungenTeilnahmebedingungen

Befesa richtet den 3. Wettbewerb um den Preis für Umweltjournalismus aus, der im Juni in Huelva verliehen wird