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11.18.2014

Befesa richtet den 2. Wettbewerb um den Preis für Umweltjournalismus aus, der im Juni in Huelva verliehen wird

Huelva, 5. November 2014. Bereits zum zweiten Mal richtet Befesa den Wettbewerb um den Preis für Umweltjournalismus aus, der den Namen dieses Unternehmens trägt, das selbst Lösungen zur Entsorgung von Industrieabfällen anbietet. Die Verleihung des Preises, mit dem der beste journalistische Beitrag zum Thema Umwelt gewürdigt werden soll, der im Laufe eines Jahres in den spanischen oder internationalen Medien veröffentlicht wurde, findet im Juni 2015 in Huelva statt. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Initiative wird in Kooperation mit dem Presseverband von Huelva (Asociación de la Prensa de Huelva (APH)) und der Journalistenschule von Andalusien (Colegio Profesional de Periodistas de Andalucía (CPPA)) ausgerichtet. Vertreter dieser beiden Organisationen sind auch Mitglieder der Jury.

Bei dieser zweiten Auflage des Wettbewerbs können Beiträge eingereicht werden, die im Laufe des Jahres 2014 in den Medien, und zwar in Print- oder Online-Medien, in Rundfunk oder Fernsehen, veröffentlicht worden sind. Eingereicht werden können journalistische Beiträge zu allen Themen im Bereich Umwelt. Die Jurymitglieder sind ausnahmslos Journalisten. Die Frist zur Einreichung der Beiträge läuft vom 10. November 2014 bis zum 11. Mai 2015.

Mit diesem Preis soll in Zeiten, in denen die Medienbranche von zahlreichen Schließungen und Entlassungen betroffen ist, ein Zeichen der Unterstützung für den Beruf des Journalisten gesetzt werden. Als Ort für die Preisverleihung wurde Huelva gewählt, weil sich Befesa mit dieser spanischen Provinz besonders identifiziert und dort ein Entsorgungszentrum in Nerva betreibt.

Die Gewinner des ersten Wettbewerbs waren Alejandra Muñoz Jiménez (Redakteurin) und Rafael López de la Cruz (Kamera) mit ihrer Reportage mit dem Titel „Depósitos de gas en Doñana“ (Gastanks in Doñana), die von Televisión Española ausgestrahlt worden war. Eine Sonderauszeichnung erhielt außerdem der Artikel „El coche eléctrico, en punto muerto“ („Das Elektroauto am toten Punkt“) von Elena Sevillano, der in der Tageszeitung El País veröffentlicht worden war. Javier Molina, Präsident von Befesa, überreichte damals den Preis anlässlich einer Veranstaltung in der historischen Casa Colón de Huelva, an der Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien teilnahmen.

Weiterführende Informationen:

Sebastián García. +34 619 074 247

Álvaro Arias. +34 605 111 876

Allgemeine Teilnahmebedingungen