Das Unternehmen

Befesa und Innovation

Die strategische Forschung, Entwicklung und Innovation von Befesa ist erfolgsorientiert und zielt auf die Steigerung des Unternehmenswertes durch Entwicklung neuer Technologien und Dienstleistungslösungen unter steter Beachtung der Nachhaltigkeitsentwicklung ab.

Befesa´s Strategieplanung für die Forschung, Entwicklung und Innovation hat als Schwerpunkt die Führungsrolle und technische Wettbewerbsfähigkeit beim Erbringen von Dienstleistungen im Bereich des Recyclings von gefährlichen Rest- und Wertstoffen aus der Stahl- und Aluminiumindustrie.

Im Bereich des Stahlrecyclings und Galvanisierungsrückständen wurde die Gesellschaft Befesa Steel R&D S.L. gegründet, mit dem Ziel, die Struktur des Gesamtkonzerns an ein neues Modell anzupassen, das als Grundlage für ein Wachstum in den verschiedenen Tätigkeitsfeldern dienen soll. Hierdurch soll dieses Wachstum zum Angebot eines breiteren Spektrums von Dienstleistungen und einer höheren Qualität führen, welche die Markterwartungen übertreffen kann, und somit die Wertschätzung und Aufmerksamkeit der Kunden erhöht.

Im Bereich des Recyclings von Aluminium ist es das Ziel im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation, die Ausbeute von Rohaluminium beim Aluminiumrecycling zu erhöhen, den Verwertungsvorgang zu verbessern, die Qualität der rückgewonnenen Produkte zu erhöhen und neue, sowie bessere Technologien zu entwickeln, die zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Eine der Säulen der Strategie Forschung, Entwicklung und Innovation, von Befesa ist die externe Zusammenarbeit mit Institutionen und Universitäten. Befesa ist Gründungsgesellschafter der Baskischen Innovationsagentur, deren Ziel es ist, die Innovationsindustrie im Baskenland zu koordinieren und anzutreiben. Befesa ist ebenso Mitglied der Stiftung Labein Tecnalia, einem privaten Technologie-Zentrum mit erheblicher unternehmerischer Beteiligung, dessen Mission darin besteht, ein natürlicher Verbündeter der auf seinen Märkten agierenden Unternehmen zu sein, um über die Technologie als Wettbewerbsinstrument ihre Innovationskapazität zu entwickeln und zu stärken.

Ebenso wurden Projekte in Zusammenarbeit mit der Universität von Bilbao und der Universität von Leoben (Österreich) in Angriff genommen.